Mehr Sicherheit für die neuen Fünftklässler
Bus- und Bahntraining am Hertzhaimer-Gymnasium

Die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen am Hertzhaimer-Gymnasium sind nun ja schon einige Wochen an ihrer neuen Schule angekommen. Nachdem sie in den ersten Tagen von Tutoren zu den Bussen begleitet wurden, konnte nun ihre Verkehrssicherheit weiter verbessert werden.
Am 09. November schon fand ein Bustraining durch Herrn Mörner vom RVO Traunstein statt. Das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und auch im Bus war Inhalt der Einführung. Eindrucksvoll wurden z.B. durch Bremstests bei geringer Geschwindigkeit mit einer Versuchspuppe oder durch Überfahren einer Attrappe die Gefahren rund um das Verkehrsmittel Schulbus veranschaulicht.
Am 15. Dezember erhielten die Schülerinnen und Schüler noch eine Bahnschulung durch Frau Hofmeister von der Bundespolizei. Nicht nur für die Kinder, die mit der Bahn zur Schule kommen, konnte Frau Hofmeister interessante Beispiele aus ihrer beruflichen Praxis schildern. Mit Videosequenzen wurde etwa der richtige Abstand am Bahnsteig oder das sichere Überqueren von Bahnübergängen veranschaulicht.

Das Bild zeigt die Klasse 5a mit StRin Radlmaier und Herrn Mörner vom RVO beim Schulbustrainin

 

Der in diesem Jahr gemeinsam mit dem JHG neu eingerichtete fächerübergreifende Wahlkurs hat sich am 07.11.2016 im Museum für zeitgenössische Kunst DasMaximum in Traunreut getroffen. Die Museumsleiterin Frau Dr. Löffler führte die Schülerinnen und Schüler durch die beeindruckenden, tageslichtdurchfluteten Hallen und stellte Ihnen einige der ausgestellten Werke bedeutender zeitgenössischer Künstler wie Andy Warhol, Walter de Maria oder Georg Baselitz vor. Die Teilnehmer aus der 6., 7. und 9. Jahrgangsstufe suchten sich nach einer kurzen Stärkung mit Tee und Kuchen ihr „Lieblings-Kunstwerk“ aus und fertigten erste Skizzen dazu an, die in den folgenden Sitzungen als Ausgangspunkt für eigene künstlerische Werke dienen sollen. Wir sind schon gespannt auf erste Ergebnisse ...

 

P Sem Latein klein

P-Seminar Latein präsentiert das Ergebnis seiner Arbeit im Bedaium in Seebruck

Es ist geschafft – nach monatelanger Planung und Realisierung haben die Teilnehmer des Projektseminars Latein vom Hertzhaimer-Gymnasium Trostberg ihr Projekt fertiggestellt. Das Ergebnis ist ein comicähnlicher Fotoroman auf der Grundlage von  Petrons „Cena Trimalchionis“, einer im ersten Jhd. n. Chr. entstandenen Gesellschaftssatire, in der der neureiche Ex-Sklave Trimalchio ein Gastmahl veranstaltet, welches auf skurrile und lustige Art und Weise völlig aus dem Ruder läuft.
In Zusammenarbeit mit Frau Dr. Kreitmair und Frau Edelmann vom Museum Seebruck ergab sich den Schülern nun die Möglichkeit ihre Bildercollage vom 3.11. bis zum 16.11. im Römermuseum Bedaium, Römerstr. 3, 83358 Seebruck (Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10-12 und 14-16 Uhr, So. 14-16 Uhr) auszustellen. Die Schüler und Schülerinnen vom Seminar und ihre Lehrerin Frau Buschinger und das Museumsteam freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Des Weiteren ist am 10.11. um 18.30 Uhr ein Themenabend geplant, bei dem das Projekt vorgestellt wird und Sie Ihr Wissen über die Antike erweitern können. Zudem werden Speisen und Getränke römischer Art gereicht.

P SemFrz. Okt.16

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Erster Weltkrieg“ begaben sich zehn SchülerInnen des P-Seminars Französisch „

Anfang August 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der bis November 1918 über neun Millionen Tote und ein Vielfaches an verwundeten und für den Rest ihres Lebens physisch und psychisch gezeichneten Menschen fordern und Europas Gesicht und weitere Entwicklung grundlegend verändern sollte, zum hundertsten Mal.

Anlässlich dieses Jubiläums, das europaweit mit verschiedenen Veranstaltungen und Gedenkprojekten begangen wird, begaben sich die zehn SchülerInnen des P-Seminars Französisch „100 Jahre Erster Weltkrieg – Ein Blick auf ein konfliktreiches Jahrhundert aus deutscher und französischer Sicht“ unter Leitung von Studienrätin Miriam Vorwallner auf Spurensuche in die Vergangenheit. Dabei standen nicht so sehr die Chronologie der Ereignisse und deren Ursachen im Vordergrund, sondern vielmehr das subjektive Erleben dieser traumatischen Zeit durch Deutsche und Franzosen. Dass die Sorgen und Nöte, Wünsche und Sehnsüchte des damaligen „kleinen Mannes“ auf beiden Seiten oft die gleichen waren, zeigte die Arbeit mit Zeitzeugenberichten und Feldpostbriefen in deutscher und französischer Sprache sehr schnell.

Die Ergebnisse dieses Seminars werden in Form einer Ausstellung im Atrium des Stadtmuseums Trostberg präsentiert. Diese entstand in Zusammenarbeit mit dem Museumsteam sowie der Kolpingfamilie Trostberg, deren Fokus auf dem Thema „Trostberg im Ersten Weltkrieg“ lag.

Erklärtes Ziel dieser Ausstellung ist es nicht nur, die Besucher über die Zeit des Ersten Weltkriegs zu informieren, sondern ihnen vielmehr mittels Feldpostbriefen und Augenzeugenberichten dessen Auswirkungen auf die damaligen Menschen und das daraus resultierende Leid näherzubringen. Letztlich soll sie den Besucher zur Erkenntnis „Plus jamais la guerre!“ – dt.: „Nie wieder Krieg!“ führen und das Bewusstsein stärken, wie wichtig es auch heute noch ist, sich aktiv für den Frieden im Allgemeinen und die deutsch-französische Freundschaft im Besonderen – zwei Errungenschaften, die mittlerweile mehr als selbstverständlich geworden sind, – einzusetzen.

Die Ausstellung kann zu folgenden Öffnungszeiten besucht werden:

Freitag, 21.10. – Sonntag, 23.10., jeweils 14-18 Uhr

Freitag, 28.10. – Sonntag, 30.10., jeweils 14-18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Das P-Seminar freut sich auf zahlreiche Besucher!

Am vorletzten Tag des vergangenen Schuljahres 2015/16 fand das traditionelle Volleyballturnier der 9. und 10. Jahrgangsstufen statt. Es traten jeweils sieben Mädchen- und Jungenmannschaften an. In Vor- und Endrunden wurden alle Platzierungen ausgespielt.

Dieses Mal zeigte schon die Vorrunde, dass die Teams der 9. Klassen überraschend stark spielten. So kamen bei den Mädchen zwei von vier und bei den Jungen sogar drei von vier Neuntklassteams in die Hauptrunde. Besonders souverän waren die Mädchen der Klasse 9b. Sie gewannen alle Spiele und erreichten unangefochten den ersten Platz. Spannend war der Kampf um den zweiten Platz, da drei Teams (9b, 10a und 10c) die Hauptrunde punktgleich beendeten und die Spielerinnen der 10c erst nach Auszählung der Bälle vorne lagen.

Bei den Jungen gingen viele Spiele sehr knapp aus und die Platzierungen in den Vor- und Endrunden waren heiß umkämpft. Letztendlich setzte sich auch hier ein Team der 9. Jahrgangsstufe durch und zwar die 9c, obwohl sie beim allerersten Match nur ein Unentschieden gegen die 9b erzielen konnten. Während des Turniers kamen die Jungen der 9c aber immer besser ins Spiel und entschieden so alle Begegnungen der Endrunde für sich.

Wir bedanken uns bei den Schiedsrichtern aus der Q 11, die alle Spiele fair leiteten und bis zum Ende des Turniers bei der Durchführung halfen.

Die Platzierungen waren bei den Mädchen 9d, 10c, 9b, 10a, 9ca, 10b, 9a und bei den Jungen 9c, 10b, 9ac, 9d, 10c, 10a, 9b.

C. Grüneis und A. Wallner